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27.10.2020

Grabtuch-Ausstellung bislang sehr erfolgreich

Noch bis und mit Sonntag, 15. November 2020, ist im Pfarreiheim der römisch-katholischen Pfarrei St. Anton an der Kannenfeldstrasse in Basel die internationale Grabtuchausstellung «Wer ist der Mann auf dem Tuch?“ zu sehen.

Bislang war der Besucherzuspruch trotz Corona hervorragend, bis Mitte November wartet noch ein hochattraktives Rahmenprogramm. Interessierte sind in Anbetracht der aktuell sehr dynamischen Lage gebeten, vor einem Besuch stets die Webseite www.antoniuskirche.ch zu konsultieren.

Die vom Deutschen Malteserorden konzipierte Ausstellung „Wer ist der Mann auf dem Tuch? Eine Spurensuche“ wird seit Sonntag, 11. Oktober, erstmals in der Schweiz gezeigt. Die noch nie dagewesene Ausstellung beschäftigt sich mit dem Turiner Grabtuch, den damit zusammenhängenden, häufig gestellten Fragen und bemüht sich intensiv um Antworten. Tatsächlich handelt es sich um ein Tuch, auf welchem Spuren eines gekreuzigten Mannes zu erkennen sind. Die Ausstellung widmet sich sowohl dem Aspekt des Wissens und als auch des Glaubens, ist offen für Erkenntnis wie Besinnung.

Zur Ausstellung gehören eine originalgrosse Kopie des Turiner Grabtuches als auch eine dem Abdruck des Tuches entsprechende Figur. Die Ausstellung liefert Texte der Heiligen Schrift zu Leiden und Kreuzigung Jesu Christi. Mit Stelen und Exponaten verschafft sie der Besucherin und dem Besucher ebenso einen Überblick über die wissenschaftlichen Untersuchungen und historischen Forschungen über den Abdruck des Mannes.

Die Ausstellung ist täglich geöffnet. Flankierend gibt es zudem ein hochattraktives Rahmenprogramm mit Vorträgen etc., individuelle Führungen sind stets möglich, allerdings nur nach Voranmeldung.

Die Eckdaten des weiteren Rahmensprogramms auf einen Blick

Sonntag, 01.11.2020, 14 Uhr: Frau zu Löwenstein spricht als Archäologin zum Leiden Jesu
Sonntag, 08.11.2020, 14 Uhr: Sr. Petra-Maria Steiner (Vita Communis) schlägt die Brücke zwischen Turiner Grabtuch und dem Schleier von Manopello
Sonntag, 15.11.2020, 17 Uhr: Ende der Ausstellung


Die Fotos zeigen diverse Exponate in der laufenden Ausstellung.

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