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In der Firmung wird die Taufe vollendet. Der junge Mensch übernimmt den Glauben, den seine Eltern bewog, ihn als kleines Kind zur Taufe zu tragen. In der Taufe beginnt der Weg des Christenmenschen. In der Firmung entscheidet sich der Getaufte, diesen Weg als mündiger Mensch weiterzugehen.
Sowohl in der Taufe als auch in der Firmung, zeigt sich Gott in seinem Wohlwollen in besonderem Mass. Deshalb werden beide in der katholischen Kirche als Sakramente verstanden.

Im 8. und 9.Schuljahr werden die Jugendlichen in den Pfarreien unterrichtet und auf die Firmung vorbereitet. die zum Ende des 9. Schuljahres gespendet wird. Mit 16 Jahren werden die Jugendlichen in der Schweiz religionsmündig.